Aktion Ampelmännchen in Laufen und Oberndorf

Ampelmännchen: Betriebe helfen den Kleinen am Schulweg

Am  13. (Oberndorf) bzw. 14. September (Laufen) beginnt das neue Schuljahr. Vor allem für die Erstklässler gibt es auf dem Schulweg die eine oder andere Unsicherheit: Was mache ich, wenn ich plötzlich aufs Klo muss? Wo kann ich mich bei Schlechtwetter unterstellen? Wer hilft mir, wenn ich Angst bekomme?

Viele Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf zeigen ein Herz für Kinder und unterstützen die Aktion „Ampelmännchen“. Überall dort, wo die lustigen Ampelmännchen-Aufkleber zu finden sind, wird geholfen – bei kleinen und großen Notfällen.

Kinder profitieren vom Fußweg zur Schule

Monika Sichert von der Feinkost-Metzgerei Sichert in Laufen hat die Aktion vor drei Jahren ins Leben gerufen: „Heute werden viele Kinder von den Eltern in die Schule gefahren. Ich finde es aber wichtig, dass die Kinder selbstständig und ohne Angst zu Fuß zur Schule gehen. Der Fußmarsch tut den Kleinen gut und stärkt ihr Selbstvertrauen.“

Zu Schulbeginn erhalten alle Kinder in den Volks- und Grundschulen in Oberndorf und Laufen ein Notfallkärtchen, auf dem die Telefonnummer der Eltern oder anderer Betreuungspersonen eingetragen werden. „Es kommt ja Dank nicht oft vor, dass die Kinder unsere Hilfe brauchen – wenn aber doch, sind viele Betriebe für sie da“, sagt Sebastian Kuntschik, Geschäftsführer von T&T Hinterholzer in Oberndorf. Kuntschik koordiniert die Aktion „Ampelmännchen“ auf der Oberndorfer Seite.

Lob von Eltern und Schulen

Monika Sichert und Sebastian Kuntschik sind beide in der Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf (L&O) aktiv. Die grenzüberschreitende Initiative zählt über 130 Mitgliedsbetriebe „drent und herent“. Die L&O-Aktion „Ampelmännchen“ findet heuer bereits das dritte Mal statt – sehr zur Freude vieler Eltern. „Ich habe viel positives Feedback erhalten“, erzählt Sichert, „die Eltern sagen ihren Kindern: Geh einfach in das Geschäft XY, wenn etwas ist.“ Auch die Betriebe seien mit Begeisterung dabei, meint Kuntschik: „Jedes Unternehmen, das sich an der Aktion beteiligt, unterstützt die Kinder gerne, freundlich und unkompliziert.“

Wie kam es eigentlich zu den „Ampelmännchen“? Die Idee hatte Monika Sichert, als sie eine Beobachtung beim benachbarten Bäcker machte. Dort packte die Verkäuferin jeden Morgen die Jause in die Schultasche eines Kindes. Sichert: „Ich habe nachgefragt und erfahren, dass das mit den Eltern so ausgemacht war. Das fand ich so cool, dass ich die Unterstützung für die Schulkinder unbedingt ausbauen wollte.“

Rückfragehinweis

Dr. Martin Sturmer
Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf
PR und Kommunikation
Tel.: +43 699 1135 33 99
sturmer@laufen-oberndorf.com

Titelbild: Sebastian Kuntschik und Monika Sichert koordinieren die Aktion "Ampelmännchen" in Oberndorf und Laufen. (Bildnachweis: L&O, Sturmer)


Europataler unterstützen Betriebe in Laufen und Oberndorf

Seit mehr als 25 Jahren gibt es die Europataler, die bei allen 130 Mitgliedsbetrieben der Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf eingelöst werden können.

Die 10-Euro-Münzen sind bei jeder der vier Banken in Oberndorf erhältlich. Die Raiffeisenbank Oberndorf unterstützt die Regionalwährung von Anfang an. „Die Europataler halten die Kaufkraft in der Region und kommen direkt den regionalen Betrieben zugute“, sagt Bernhard Unger, Filialleiter der Raiffeisenbank in Oberndorf. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je, so Unger.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat sich die Raiffeisenbank Oberndorf als verlässlicher Partner für Unternehmen „drent und herent“ der Salzach etabliert. 25 Prozent der Bankkunden kommen laut Unger aus dem benachbarten Bayern.

Unterstützen mit den Europatalern die Wirtschaft in Laufen und Oberndorf (v.l.n.r): Alexandra Nobis, Bernhard Unger und Gertraud Schnaitl. (Bild: Dunkelbunt Design)
Unterstützen mit den Europatalern die Wirtschaft in Laufen und Oberndorf (v.l.n.r): Alexandra Nobis, Bernhard Unger und Gertraud Schnaitl. (Bild: Dunkelbunt Design)

Die Raiffeisenbank Oberndorf fungiert aber nicht nur als Ausgabestelle für die Europataler, sondern sie schaut auch darauf, dass sie in Umlauf kommen. So wird die Regionalwährung etwa als Kaufanreiz für Fondsprodukte eingesetzt. Außerdem erhalten Kunden zu runden Geburtstagen kleine Anerkennungen in Form von Europatalern. „Regionalität und nachhaltiges Wirtschaften stehen bei uns im Leitbild“, erklärt Unger. „Diese Verantwortung nehmen wir sehr ernst.“

Derzeit gibt es 15.000 Europataler im Wert von 150.000 Euro. Gertraud Schnaitl, Obfrau der Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf, hat eine steigende Nachfrage nach den Münzen bemerkt: „Die Europataler sind vor allem als Geschenk sehr beliebt. Denn im Unterschied zu Firmengutscheinen haben sie den Vorteil, dass sie Konsumenten eine große Auswahl lassen. Alle unsere 130 Mitgliedsbetriebe akzeptieren die Europataler als Zahlungsmittel.“

Für Alexandra Nobis, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsplattform in Laufen, ist die Regionalwährung eine wichtige Stütze für die lokalen Betriebe: „Die Grenze über die Salzach war seit dem Beginn der Corona-Pandemie mehr als acht Monate lang geschlossen – die Umsatzausfälle waren teilweise enorm. Mit dem Europataler kann jeder Konsument dazu beitragen, dass die Wirtschaft in Laufen und Oberndorf wiederbelebt wird.“

Rückfragehinweis

Gertraud Schnaitl
Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf
Tel.: +43 664 341 61 81
E-Mail: schnaitl@laufen-oberndorf.com

Medienresonanz

Unsere Aktion in der Salzachbrücke

Salzachbrücke Europataler Mai 2021


Rosmarie Lederer, Elisabeth Jahn, Braulet, Fräulein Braut

Corona durchtrennt Wirtschaftsraum

Insgesamt acht Monate sind die beiden Grenzstädte Laufen und Oberndorf durch die Corona-Krise bereits voneinander getrennt. Wirtschaftstreibende leiden vor allem unter dem Wegfall der Kunden aus der Nachbarstadt: Je nach Branche und Betrieb brechen bis zu 70 Prozent des Umsatzes weg.

Elisabeth Jahn und Rosmarie Lederer haben Ende August 2020 ihr Brautkleid-Outlet am Marienplatz in Laufen eröffnet. Der Start ein paar Monate nach dem Beginn der Covid19-Pandemie wirkte gewagt, war aber letztendlich eine direkte Reaktion auf die Krise: "Menschen heiraten dann, wenn es die Corona-Situation erlaubt”, erzählt Lederer. “Dadurch waren wir gefordert: Denn die Lieferzeiten von Brautkleidern betragen oft bis zu sechs Monaten. Im ‘Brautlet’ ist man bei spontanen Hochzeiten genau richtig, weil wir eine riesige Auswahl von Kleidern vorrätig haben.”

Rosmarie Lederer, Elisabeth Jahn, Braulet, Fräulein Braut
Rosmarie Lederer (links) und Elisabeth Jahn haben trotz Corona das Brautkleid-Outlet “Brautlet” in Laufen eröffnet. (Foto: Fräulein Braut)

Jahn und Lederer betreiben bereits seit 2018 das Brautmoden-Fachgeschäft “Fräulein Braut” in Freilassing. Daher wissen sie auch sehr genau, dass 70 Prozent ihrer Kunden aus Österreich stammen. “Neben den Umsatzeinbrüchen in der gesamten Hochzeitsbranche haben uns natürlich die Grenzschließungen extrem getroffen”, sagt Elisabeth Jahn.

Grenzschließung ist für viele Unternehmen eine Katastrophe

Gertraud Schnaitl ist Floristin und Obfrau der Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf (L&O) - der ersten grenzüberschreitenden Wirtschaftsplattform im deutschsprachigen Raum. Schnaitl kennt die Sorgen der Unternehmer*innen “drent und herent” aus Gesprächen mit zahlreichen Vertretern der 130 Mitgliedsbetriebe: “Laufen und Oberndorf sind seit dem Wegfall der Grenzkontrollen im Jahr 1998 stark zusammengewachsen und bilden heute einen gemeinsamen Wirtschaftsraum. Die anhaltende Grenzschließung ist für viele Unternehmen eine Katastrophe, weil einfach die Kunden aus der Nachbarstadt fehlen.”

Ähnlich sieht das Klaus Pöhlmann, Obmann von L&O in Laufen. Pöhlmann ist Inhaber einer renommierten Werkstätte für Holz- und Blechblasinstrumente, viele seiner Kunden stammen aus Österreich. „Die können leider seit Monaten nicht mehr zu uns kommen“, beklagt Pöhlmann.

Gertraud Schnaitl, Klaus Pöhlmann, Laufen-Oberndorf
Gertraud Schnaitl (Oberndorf) und Klaus Pöhlmann (Laufen) von der Wirtschaftsplattform L&O. Das Bild ist vor Corona entstanden - nun trennt die Grenze die beiden Obleute. (Foto: L&O)

“Laufen und Oberndorf sind eine Stadt”

Gegenüber von Pöhlmann in der Laufener Schlossstraße befindet sich das Fotostudio Schröck. Auch dem Inhaber Oliver Freudenthaler fehlt die Kundschaft aus Österreich: “Laufen und Oberndorf sind für mich eine Stadt - nun ist die Grenze aber in Summe schon acht Monate lang zu. Das trifft uns schwer, da die Hälfte unserer Kunden aus Österreich kommt.”

Trotz der schwierigen Zeiten gibt es auch Lichtblicke. Heidemarie Mühlfellner, Inhaberin des Hotels Alt Oberndorf und des angeschlossen Restaurants Bauernbräu, lobt den großen Zusammenhalt “Wir haben früh auf Take Away umgestellt. Es freut mich wirklich, dass die Solidarität im Ort so hoch ist und das Angebot so gut angenommen wird. Ich habe den Eindruck, dass die Bevölkerung hinter uns steht.”

Die Nachbarstädte an der Salzach

Oberndorf am rechten Salzachufer zählt 6.000 Einwohner, die bayerische Nachbarstadt Laufen 7.000 Einwohner. Historisch war Oberndorf einst Vorort von Laufen, 1816 erfolgte durch den Vertrag von München die Trennung. Nach dem EU-Beitritt Österreichs und dem Wegfall der Grenzkontrollen per 1. April 1998 bestand die Grenze nur mehr auf dem Papier.

Mit dem Auftreten der Corona-Pandemie ist die Grenze zunächst zwischen 16. März und 15. Juni 2020 geschlossen worden. Im Sommer und Herbst 2020 konnte der kleine Grenzverkehr ungehindert stattfinden. Seit 9. Dezember 2000 ist die Grenze wieder zu. Das sind insgesamt mittlerweile acht Monate.

Rückfragehinweis

Gertraud Schnaitl
Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf
Tel.: +43 664 341 61 81
E-Mail: schnaitl@laufen-oberndorf.com

Medienresonanz

Unsere Aktion in der Salzachbrücke


Laufener Palette im Schaufenster

Laufener Palette im Schaufenster

2020 ist alles anders – auch die Laufener Palette. Statt der gewohnten Ausstellung in der Salzachgalerie bringt die Laufener Palette heuer die Künstler noch näher an die Menschen: In vielen Schaufenstern der Laufener und Oberndorfer Betriebe sind ab sofort zahlreiche Kunstwerke zu bewundern.

Die Laufener Palette ist als jährliche Kunstausstellung autodidaktischer Maler, Fotografen und Bildhauer schon lange eine feste Institution. Weil die Palette als geschlossene Ausstellung aufgrund der Corona-Lage im Frühjahr nicht stattfinden konnte, entstand die Idee, die Ausstellung in Laufener und Oberndorfer Geschäfte zu verlagern. Zahlreiche Geschäfte und Künstler von beiden Seiten der Salzach sind mit Begeisterung dabei!
Feierlich eröffnet wurde die etwas andere Ausstellung am 18. September in der Salzachhalle. Ein anschließender Rundgang mit den Künstlern gab interessante Einblicke in die Werke.
Die Exponate sind noch bis 11. Oktober in den Geschäften zu bewundern und auf jeden Fall einen Schaufensterbummel wert!


Sommer-Aktionstage

Sommer-Aktionstage 2020

Ziel war es, Kunden in Laufen und Oberndorf zu mehr regionalem Kaufinteresse zu motivieren: Vor diesem Hintergrund bewerten Geschäfte und Gewerbetreibende unsere Sommer-Aktionstage am 6. und 7. Juli 2020 in einer abschließenden Umfrage als sehr erfolgreich.

 

Zwei Tage lang konnten Kunden und Interessierte von grenzenlos guten Angeboten in über 40 Mitgliedsbetrieben beiderseits der Salzach profitieren. Gleichzeitig waren die L&O-Sommer-Aktionstage eine wertvolle Alternative zum Peter-und-Paul-Markt, der dieses Jahr Corona-bedingt ausgefallen war. Aufgrund des positiven Feedbacks sowohl seitens der Betriebe als auch der Kunden wird diese Aktion sicher nicht die letzte ihrer Art bleiben.
Wir freuen uns schon darauf, weitere grenzübergreifende Projekte mit unseren Mitgliedsbetrieben zu realisieren und blieben unserem Motto treu: #kaufregional


Nachhaltige Geschenkidee: Europataler stiften regionalen Mehrwert.

Nachhaltige Geschenkidee: Europataler stiften regionalen Mehrwert.

Alle Jahre wieder – beginnt schon im Oktober. Für alle, die bereits nach Weihnachtsgeschenken suchen, bietet die Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf die sogenannten Europataler. Die Münzen werden in beiden Städten als Zahlungsmittel in den Mitgliedsbetrieben akzeptiert.

Mit den Europatalern bietet die Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf Bürgern und Gästen einen Mehrwert und stärkt zugleich den Betriebsstandort. Die Münzen können in allen vier Banken in Oberndorf gekauft werden und sind stilvoll in einem blauen Etui verpackt. Der Beschenkte kann sie nach Lust und Laune in einem der vielen Mitgliedsbetriebe als Zahlungsmittel einsetzen.

Geschenk aus der Region für die Region

“Mit dem Europataler stiften wir bzw. alle Schenkenden einen dreifachen Mehrwert. Einerseits laden wir mit unserem Zahlungsmittel ein, bewußt regional, vor Ort, direkt bei einem unserer Mitgliedsbetriebe zu kaufen. Zugleich unterstützen die Schenkenden und die Beschenkten direkt unsere lokalen Unternehmen und damit unseren Wirtschaftsstandort. Und gemeinsam tragen wir alle dazu bei, unseren Wirtschafts- und Lebensraum weiterzuentwickeln.” sagt Gertraud Schnaitl, Obfrau Werbegemeinschaft Oberndorf.

Perfektes Weihnachtsgeschenk für Kunden und Firmen

Auch in Laufen zeigt man sich von den Europatalern überzeugt. „Besonders als Weihnachtsgeschenk für Firmen, die eine nachhaltige Geschenkidee mit Mehrwert für ihre Kunden und Geschäftspartner suchen, eignen sich die Europataler hervorragend. Sie sind gerade für Weihnachten aber auch für jeden anderen Anlass eine passende Aufmerksamkeit.” meint Klaus Pöhlmann, Erster Vorstand Laufen Aktiv e.V.

Ausgabestellen der Europataler in Oberndorf

  • HYPO Salzburg
    Brückenstraße 8,
    5110 Oberndorf bei Salzburg
  • Raiffeisenverband Salzburg
    Brückenstraße 1,
    5110 Oberndorf bei Salzburg
  • Salzburger Sparkasse Bank AG
    Salzburger Str. 36,
    5110 Oberndorf bei Salzburg
  • Volksbank Oberndorf
    Brückenstraße 10,
    5110 Oberndorf bei Salzburg


Einkaufsreise: "In 6 Tagen SO VIEL SO NAH!"

Das L&O der Einkaufsreise: "In 6 Tagen SO VIEL SO NAH!"

Anfang September startete die Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf eine weitere besondere Aktion – „In 6 Tagen SO VIEL SO NAH!“ – die viel Zuspruch fand. Der Wunsch nach einer Wiederholung mit weiteren Mitgliedsbetrieben steht definitiv im Raum.

„In 6 Tagen SO VIEL SO NAH!“ machte sich unsere L& O Familie eine Woche vor Schulstart auf den Weg zu einer gemütlichen Einkaufsreise in der Region. Frei nach dem Motto “Wetten, dass wir alles für einen gelungenen Schulstart bekommen und der Genuss dabei nicht zu kurz kommt?”

An jedem Tag besuchten wir einen anderen Mitgliedsbetrieb der Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf. Begleitet und in wunderbaren Bildern festgehalten wurde die Reise von Barbara Hohenwallner von WachsendeWunder. Das tolle Styling verdanken wir Eva Sausenk von Hairport.

Unsere Einkaufsreise führte uns von der Flachgauer Papier & Buchhandlung GmbH, wo man von Schultüten bis zu Bleistiften alles für eine gelungene Schulzeit findet, zu Strizi. Perfekt für die Suche nach Style und Qualität. Für Klein und Groß. Zeitlos und für (fast) jeden Anlass.

Weiter ging es zu JakoB KG Buch – Musik – Spiel in Laufen mit Spielzeug von A bis Z und Bücher quer durch die Bank und einem genialen Bestellservice: „Bis 12.30 bestellt, am nächsten Morgen im Haus“.

Unsere Einkaufsreise „In 6 Tagen SO VIEL SO NAH!“ klang genussvoll aus: Ein Besuch im Ristorante Da Ariano fühlt sich immer ein Stück weit an wie ein Urlaub in Italien und ist seit 30 Jahren aus Laufen nicht mehr wegzudenken. Als krönenden Abschluss gab es ein ein Gelato aus dem Eislabor der Gelateria Rizzardini! Und die Qual der Wahl: klassisch oder ausgefallen?

Vielen Dank an alle, die bei dieser besonderen Einkaufsreise mitgewirkt haben!
© Fotos: WachsendeWunder, Link: https://www.wachsendewunder.at/

Unsere Einkaufsreise “in 6 Tagen SO VIEL SO NAH!” im Rückblick vom Tag 1 bis zum Tag 6 mit ganz vielen Eindrücken dazwischen. Alle Videos finden Sie auf unserer Facebook-Seite – wir freuen uns auf Ihr “Gefällt mir” https://www.facebook.com/pg/Laufen.Oberndorf/videos


Schon von unserer Ampelmännchen-Aktion gehört? Aktiv für die Kleinen. Hilfe bei großen und kleinen Notfällen.

Mehr dazu

Aktiv für die Kleinen. „Ampelmännchen“ bietet Hilfe bei großen und kleinen Notfällen.

Aktiv für die Kleinen. Das „Ampelmännchen“ bietet Hilfe bei großen und kleinen Notfällen.

Die Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf unterstützt in Zukunft die Aktion für Grundschüler „Zu Fuß zur Schule“, die es bereits seit 10 Jahren gibt, mit der “Ampelmännchen”-Aktion. Mittlerweile wurde die Idee auch in Oberndorf aufgegriffen.

War es früher üblich, sich mit den Geschwistern und Nachbarskindern gemeinsam auf den Schulweg zu machen, werden die Kinder heutzutage oft auf Grund von Zeitmangel, Sorge um die Sicherheit und teils aus Bequemlichkeit mit dem Auto gefahren.

„Doch dabei wird außer Acht gelassen, dass die Kinder durchs Gehen echt profitieren:  Durch die regelmäßige Bewegung werden ihre Abwehrkräfte und Kondition gestärkt, sie gewinnen an Selbständigkeit, nehmen ihre Umgebung bewusster wahr und auch ihre Konzentration wird verbessert“, weiß Elternbeirat Barbara Paiva der Volksschule Laufen.

Mit Beginn des neuen Schuljahres beteiligen sich nun auch die Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf, indem sie bei Bedarf aktive Hilfe für die Kleinen anbieten, egal ob auf dem Schulweg oder in der Freizeit. Sichtbares Zeichen dafür sind Aufkleber mit dem Ampelmännchen auf den Türen der Betriebe. Die Kinder bekommen hier die Möglichkeit zu telefonieren, sich unterzustellen, nach dem Weg zu fragen und auf jemanden zu warten, der sie abholt. Monika Sichert hat mittlerweile viele Betriebe aus Laufen und Oberndorf ins Boot geholt: „Ich finde es in der heutigen Zeit sehr wichtig, dass Kinder ihren Freiraum erhalten und nicht ständig unter der Aufsicht der Eltern stehen. Sie sollten schon früh lernen eigenständig zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Meiner Meinung nach ist dies ein wichtiger Aspekt, der auch viel zur Persönlichkeitsbildung beiträgt.“

Im Zeitraum vom 30.09. bis 26.10.19 können wieder alle Grundschulkinder Punkte sammeln: einen Punkt für jeden Hinweg und jeden Heimweg, den sie zu Fuß gehen. Die Punkte kleben die Kinder auf den jeweiligen Klassenkalender. Am Ende der Aktion winkt dann für die lauffreudigen Klassen aus Laufen eine Überraschung vom Elternbeirat.

Auch in Oberndorf auf österreichischer Seite der Salzach zeigt man sich von dem Konzept überzeugt. Christoph Karl ist Obmann Stellvertreter des Elternvereins der Volksschule Oberndorf, Unternehmer und Mitglied der Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf: „In unserer heutigen Gesellschaft ist es sehr wichtig, grundlegenden Werten wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken und dass man innerhalb einer Stadt eine Gemeinschaft und einen Zusammenhalt aufbaut! Und das Wohl unserer Kinder sollte dabei ganz oben stehen!“

Ampelmännchen_L&O

Brücke über die Salzach

Das L&O der Möglichkeiten: Stadt- und Standortmarketing in Laufen und Oberndorf

Das L&O der Möglichkeiten: Stadt- und Standortmarketing in Laufen und Oberndorf

Die Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf hat sich zum Ziel gesetzt, die schon immer gute Kooperation der beiden Salzachstädte noch weiter zu intensivieren und auf eine professionelle Ebene zu stellen. Die Plattform ist eine Kooperation zwischen Laufen Aktiv e.V. und der Werbegemeinschaft Oberndorf.

Im Gespräch mit Gertraud Schnaitl, Obfrau Werbegemeinschaft Oberndorf und Klaus Pöhlmann, Erster Vorstand Laufen Aktiv e.V.

Was versprechen Sie sich von der Kooperation?

Pöhlmann: Als Unternehmer geht es uns darum, einen Beitrag zu leisten, den Wirtschaftsstandort langfristig zu stärken und zu vermarkten. Dabei ist uns die Vernetzung von Wirtschaft, Politik, Handel, Kunst & Kultur sowie Tourismus ein besonderes Anliegen.

Schnaitl: Mittel- und langfristig wollen wir das Markenimage der Region Laufen-Oberndorf stärken, ein größere Bekanntheit aufbauen und für Bürger und Gäste einen Mehrwert schaffen – kurzum sie zu begeistern, zu gewinnen und zu binden.

 

Wie wollen Sie das erreichen?

Pöhlmann: Wir haben bereits eine Reihe von Projekten in Arbeit, die sich ganz unterschiedlichen Themen widmen: Mit der Laufen-Oberndorf Card arbeiten wir an einem modernen Nachfolgemodell für den Europataler. Das Projekt „Jungen Ideen“ holt innovative Unternehmen und Produkte vor den Vorhang. Und mit der „Ampelmännchen“-Aktion zeigen wir, dass die Laufener und Oberndorfer Betriebe sich auch um die Bedürfnisse der Jüngsten gerne kümmern.

Schnaitl: Für die Handelsbetriebe wollen wir verstärkt mit regionalen Marketing- und Promotionaktionen die Attraktivität stärken und jene Service- und Dienstleistungsaspekte hervorheben, die der Online-Handel nicht bietet.

 

Wie können sich interessierte Betriebe beteiligen?

Schnaitl: Für uns ist es wichtig, dass wir in Laufen und Oberndorf so viele Mitglieder wie nur möglich bekommen. Je stärker wir gemeinsam auftreten, desto mehr können wir bewegen. In den nächsten Wochen werden wir auf alle Betriebe zu gehen und sie über die Ziele und die Vorteile einer Mitgliedschaft informieren.

Pöhlmann: Wir laden aber auch alle Unternehmer ein, sich aktiv an Projekten zu beteiligen und ihre Ideen einzubringen. So schaffen wir die Voraussetzungen für ein langfristig funktionierendes und professionelles Stadt- und Standortmarketing.

 

Die Wirtschaftsplattform Laufen-Oberndorf freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!